Sonntag, 29. April 2018

Wo ist denn die Höhle?


Unser Wochenende haben wir mit einem entspannten Frühstück begonnen, bei dem wir unseren Tag planten. Wir entschlossen uns die „Trollkirka“- Höhlen zu besuchen. Das sind insgesamt drei Kalkgrotten mit unterirdischen Becken und Wasserfällen.
Also machten wir uns mit Wanderschuhen, Regenjacke- und Hose, und Taschenlampen bewaffnet auf den Weg. Zuerst war der steile, steinige Weg gut ausgeschildert, doch irgendwann erschwerten uns die fehlenden Wegweiser und der noch liegende Schnee den Weg. Wir entschlossen uns also alten Fußspuren im Schnee zu folgen und fanden nach ca. 2 ½ Stunden (normalerweise braucht man ca. 90 Minuten) und 500 zurückgelegten Höhenmetern endlich die versteckten Eingänge zu zwei von drei Höhlen.
Die obere Höhle ist nur durch eine Stahlleiter erreichbar und im Inneren findet man einen Wasserfall. Beeindruckender ist allerdings die zweite, ca. 70m lange und teilweise nur 1,5m hohe Grotte. Klettert man durch sie hindurch, gelangt man ebenfalls zu einem wunderschönen Wasserfall, der in ein kleines, mit kristallklarem Wasser gefülltes Becken läuft.


Beeindruckt von der Natur stiegen wir mit nassen Schuhen und im Regen in nur 1 ½ Stunden wieder den Berg hinab.
Da sich das Wetter noch zum positiven änderte, beschlossen wir, nachdem wir uns in der Hütte gestärkt und aufgewärmt hatten, noch zur Atlantikstraße zu fahren. Nach etwa einer Stunde Fahrt erblickten wir schon die Storseisund- Brücke. Dort genossen wir noch etwas die Landschaft und den Sonnenuntergang, bis sich der Tag zum Ende neigte.


Am Sonntagmorgen verbrachten wir etwas Zeit zuhause und machten uns dann auf den Weg zum „Farstadstranda“, ein kleiner Strand, der sehr an einen Ostsee Strand erinnert.

Jetzt essen wir und machen uns fertig für das Fußballspiel „Molde – Odd Grenland Skien“ im Aker Stadion in Molde, zu dem uns Herr Nachtigall freundlicherweise mitnimmt. Wir freuen uns auf den Abend und sind gespannt, was die nächsten Tage noch spannendes auf uns zukommt.

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