Donnerstag, 5. Mai 2016

Arbeitszeit (Mit der Überschrift werden wir nichts verraten haben wollen)

 Wir wieder. Die fünf von der Baustelle.

Nach nun mehr drei Tagen auf Tour, haben wir nach der ereignisreichen Anfahrt zwei Tage auf der Baustelle verlebt gehabt. Der bestimmte Artikel wat an dieser Stelle etwas irreführend gewesen, da wir heute an verschiedenen Einsatzorten untergekommen gewesen sind. Doch dazu, einer logischen Chronologie folgend, wird später mehr berichtet worden sein.

Unser erster Arbeitstag ist entspannt begonnen worden. Mit einer Schonfrist für Praktikanten waren wir eine Stunde nach üblichem Arbeitsbeginn eingesammelt und zu unserer ersten Baustelle gebracht worden. Nach einer kurzen aber herzlichen Vorstellungsrunde durften wir auch direkt mit angepackt haben. Auf dem Tagesplan war der Innenausbau gestanden gewesen. Leisten anbringen, Feuchträume verkleiden, Türen einsetzten. (Whoou, ein zeitloser Satz :D) Schnell war jedoch herausgestellt worden, dass nicht alle von uns auf dieser Baustelle einen sinnvollen Einsatz gefunden haben werden würden. Deshalb waren wir schon am ersten Tag von einander getrennt worden.

Am zweiten Arbeitstag waren wir, pünktlich zu 0730, von Anfang an auf verschiedene Baustellen gefahren gewesen. Angesichts der netten Kollegen vor Ort wird dieses, im Nachhinein, aber kein Problem dargestellt haben. Die erbrachten Tätigkeiten waren mannigfaltig gewesen. Vom errichten eines Car-Ports, weiteren Detailarbeiten im Innenausbau über der Installation einer Lüftungsanlage hin zu einer umfangreichen Rundfahrt über verschiedene Baustellen hatte sich jedem von uns ein anderer, ausgefüllter Arbeitstag geboten gehabt. Nach Feierabend hatten wir uns an unserem temporären Heim zum gemeinsamen Kochen, wie gehabt, wieder versammelt gehabt.

Am Freitag werden wir einen freien Tag gehabt haben und wieder zur Betriebsstätte aufgebrochen worden sein.

Glaswolle für Alle!

(oben, v. l. n. r.: Krøssaije, Max, Jule; unten, v. l. n. r.: Nathalie, Rainer)
PS: Aufgrund aktueller technischer Probleme werden Bilder unseren Tätigkeiten nachgereicht worden sein.

PPS: Eine Skizze war gratis angefertigt worden.

Kommentare:

  1. Grammatikfehler waren gerne gemacht geworden haben. Macht aber nix. Liest sich so ganz lustig.

    Ach ja, Glaswolle juckt wie die Hölle, gibts da nix anderes?

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  4. Dirk Wingenfeld8. Mai 2016 um 10:20

    Liebe Kommentarschreiber,
    wir freune uns über fast jeden Kommentar auf unserem ESBlog.
    Bitte beachtet dabei aber die Urheberrechte fremder Texte. :-)

    Viele Grüße
    Dirk Wingenfeld, Eduard-Spranger-Berufskolleg, Hamm

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  5. Nun denn, gehabt euch wohl!

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  6. Ich bin kein Roboter.

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  7. Man könnte auch mit Steinwolle oder Woll F Rahm dämmen. Wie sieht es aus mit Schaafwolle?

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  8. Bei der Lockenpracht von Thomas dürfte es etwas länger dauern, bis wir genug Schaafwolle zusammen haben um den Dämmwert bestimmen zu können. Leider sind wir nicht mehr lange genug hier, um dieses Experiment durchzuführen.
    Ganze Schafe in die Wände zu stecken – als zeitsparende Alternative – wurde uns nicht gestattet.

    Rainer

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