Samstag, 7. Oktober 2017

Das Wochenende ist da!

Willkommen zu Blogeintrag Nr. 3! Es gibt einiges zu erzählen, vor allem von diesem Samstag. Zuerst jedoch etwas über die Arbeit. In den letzten beiden Tagen haben wir relativ selbstständig gearbeitet. Im Obergeschoss haben wir die Folie an Wänden und Decke zu Ende befestigt und miteinander verklebt. Danach haben wir die Wohnungstrennwand des Doppelhauses gedämmt. Während Simon und Richard im Erdgeschoss mit dem Verlegen und Verkleben der Folie begonnen haben, schossen Lars und Artur im Obergeschoss die Hölzer an die Wände, an die die Gipskartonplatten zur Verkleidung der Wände angebracht werden. Bevor im Erdgeschoss die Folie angebracht werden konnte, musste der Betonboden mit einem Primer bestrichen werden, was Richard erledigte. Nach der Arbeit mit der Folie wurde auch die Trennwand im Erdgeschoss von Simon gedämmt. Und so schnell hatten wir die erste Arbeitswoche schon hinter uns.


Von der Arbeit nun zum Vergnügen. Unser erster große Ausflug stand uns heute bevor und dieser führte über die Atlantikstraße nach Kristiansund und zurück nach Molde. Der erste Zwischenstopp unserer Route war das Fischerdörfchen Bud. Von einem Aussichtspunkt am Budmuseum aus konnten wir beobachten, wie weiter unten die Wellen des Atlantik gegen die Felsen an der Küste peitschten. Unsere Begleiter waren dabei kalter Regen kalter Wind und eine flauschige, zutrauliche Katze. Da es uns dort aber zu kalt und unangenehm wurde, sind wir nicht lange verweilt und recht schnell wieder weiter gefahren.


Nach einer kurzen Fahrt kamen wir an dem Punkt der Atlantikstraße an, an dem sie mit geschwungenen Brücken kleine Inseln zu verbinden beginnt. Der Wind und der Wellengang waren hier noch stärker als in Bud - der Ausblick atemberaubend schön. Die Brücken schienen, von gewissen Blickwinkeln betrachtet, in den Himmel zu führen und manche Wellen waren so heftig, dass das Wasser bis auf die Fahrbahn schwabbte.


Es folgten mehrere Stopps auf diesem relativ kurzen Abschnitt der Strecke bis wir schließlich nach Kristiansund fuhren.
Dort angekommen schlenderten wir etwas durch die Straßen und den Hafen. Wir gingen auch in ein Einkaufszentrum und merkten schnell, dass in Kristiansund deutlich mehr los ist als in Molde.


Als wir später wieder in Molde waren, erlaubte uns das Wetter nochmal angeln zu gehen. Diesmal fuhren wir raus zu einem alten deutschen Bunker aus der Besatzungszeit. Die Aussicht war wieder super. Heute haben wir sogar zwei Fische gefangen, wobei leider keiner der beiden im Ofen landete, da beide zu klein waren und wir sie daher wieder zurück ins Meer gesetzt haben.


Morgen steht schon der nächste Ausflug an und somit erwartet euch auch ein neuer Blogeintrag.
Bis morgen!

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